dokKa 7 verschoben

Die immer schnellere Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 in Europa stellt nicht nur unser Gesundheitssystem auf eine harte Probe, sondern fordert von Allen einschneidende Veränderungen in Gewohnheiten und Alltag. Um die Kapazitäten in Krankenhäusern für die schwierigen Fälle nicht schlagartig zu überlasten, fordern Experten eine Reduzierung von sozialen Kontakten. Auf diese Weise kann die Verbreitung des Virus verlangsamt werden und alle harten Fälle können behandelt werden. Wir bitten Sie, diese Einschätzungen ernst zu nehmen.

Daher werden wir die kommende Ausgabe des dokKa Festivals in den Herbst verschieben. Wir haben uns zu diesem Schritt in der letzten Woche entschieden und unsere gemeinsame Sichtung abgebrochen. Die Auswahlkommission arbeitet sich von Beginn an gemeinschaftlich durch alle eingereichten Beiträge. Dies wird nun zum ersten Mal in räumlicher Trennung fortgeführt. Einen genauen Abschlusstermin für die Auswahl können wir aktuell nicht nennen, aber alle Einreichenden werden, sobald die Sichtung abgeschlossen ist, per E-Mail informiert. Einen neuen Zeitraum für die 7. Festivalausgabe können wir noch nicht angeben. Einen Termin für den September prüfen wir gerade.

Auch stehen wir in Kontakt mit unseren Vertrags- und Kooperationspartnern, um den dadurch entstandenen Schaden zu minimieren. Eine Verschiebung in den Herbst bedeutet nicht nur zusätzliche Kosten, sondern auch zusätzliche Planungsarbeit, die aufgrund der aktuellen Einschränkungen nur erschwert zu leisten ist.

Für den bisher geplanten Festivalzeitraum im Mai sind wir gerade dabei über verschiedene Aktivitäten im digitalen Raum nachzudenken. Noch sind wir am Planen und Überlegen. In diesen schwierigen Zeiten wollen wir aber den Kontakt zu Ihnen halten und melden uns bald mit einem weiteren Newsletter.

Bis dahin wünschen wir uns Allen die erforderliche Gelassenheit. Bleiben Sie gesund.

Nils Menrad
Festivalleiter dokKa