KurzDoku Wettbewerb

Seit 2016 ruft das Festival zusammen mit dem dokublog.de zu einem KurzDoku-Wettbewerb auf. Eingereicht werden können Hördokumentationen von maximal 5 Minuten Länge – zu wechselnden Themen. Gefragt sind Geschichten, Gedanken, Beobachtungen, Überlegungen radiophon erzählt. Die besten Beiträge werden im Rahmen der Preisverleihung des Festivals präsentiert. Die drei erstplazierten KurzDokus werden zudem in SWR2 gesendet und honoriert.

In der Jury saßen bisher Carmen Beckenbach, Walter Filz , Karin Hutzler und Nils Menrad.

 

Die nominierten Stücke für 2018 sind:

Sascha Wundes: Alles bleibt unerhört

Tom Heithoff: 2550

Anja Penner: Die Utopie der Gleichstellung

Marcus Thomas: Unerhörtes Rauschen

Jan Schilling: Kein Anschluss unter dieser Nummer

Sebastian Hocke: Wiederannäherung an traurige Hunde

 

2017

1. Susanne Franzmeyer: „Freier Fall“, Interview mit der Gewinnerin

2. Tom Heithoff: „Kein Blut sehn

2. Anja Penner: „Was kommt

3. Johannes S. Sistermanns „Es war Nacht, in Berlin

 

2016

1. Chris Brandl: Warum ist die Banane krumm?”, Interview mit dem Gewinner

2. Dirk Auer „Warum passiert, was nicht passieren sollte?

3. Christian Claus: Warum diese Kurzdoku?“, Interview mit dem Gewinner (ab Minute 7)