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Hostages to misfortune

von Séverine Vanel and Pierre-Julien Quiers

Laila, Selim und ihre sieben Kinder leben in Zaatari, einem Lager für syrische Flüchtlinge in Jordanien und werden von den Filmemachern drei Jahre lang begleitet. Der Beobachtungsfilm zeigt ihren Alltag im Lager, der typisch für Millionen vonFlüchtlingen ist und bestimmt wird vom zermürbenden Warten auf die Rückkehr in die Heimat. Selim fühlt sich durch seine unfreiwillige Untätigkeit schuldig, und würde am liebsten nach Syrien gehen um zu kämpfen - jedoch kann er seine Familie nicht im Stich lassen. Laila bekommt schließlich das achte Kind; trotz des freudigen Ereignisses stehen Laila und Selim vor dem fortschreitenden Verlust ihrer Identität.
Von Christine Reeh

Diese Arbeit wurden beim dokKa Festival 2016 präsentiert:
28.05.2016 17:00 Uhr

Das Gespräch mit Diskussion zur Arbeit:
http://www.dokublog.de/mp3/dokka-3-hostages-to-misfortune

  • Titel: Hostages to misfortune
  • Von: Séverine Vanel and Pierre-Julien Quiers
  • Sprachen: Französisch, Englisch, Arabisch
  • Produktionsland: Frankreich
  • Länge: 59 Min.
  • Untertitel: Englisch